The Label

jawo records präsentiert

Musik auf höchstem künstlerischen Niveau, vornehmlich in „Live-Atmosphäre“ eingespielt – ein liebevoll auf das Thema abgestimmtes Artwork mit großem ästhetischen Anspruch – jede CD ein besonderes Hörerlebnis!


The Ethel Caffie-Austin Singers
LIVE IN EUROPE”

The Ethel Caffie-Austin Singers - LIVE IN EUROPEFernab von gekünstelten Show-Allüren erlebt der Zuhörer die einzigartige Lebendigkeit der afroamerikanischen Kirchenkultur. Mit Liedern, die erfüllt sind von Leidenschaft, Liebe und Inspiration, bringt das Südstaaten-Quartett seinen tief verwurzelten Glauben sowie die überlieferten Erinnerungen an die Zeit der Sklaverei zum Ausdruck, als die Gospels entstanden sind (…) Jazzthing 11-2010

… The Ethel Caffie-Austin Singers überzeugen „Live in Europe“ mit bezaubernden Interpretationen klassischer Titel. Ethel Caffie-Austin wird in USA seit Jahrzehnten als „First Lady of Gospel Music“ bezeichnet. Die vorliegenden, technisch brillanten Aufnahmen belegen das eindrucksvoll. Darmstädter Echo Okt. 2010

(…) Die Chefin selbst sitzt am Klavier, spielt sparsam, aber pointiert und hebt sich dadurch herzerfrischend von all den modernistischen Keyboard-Sounds anderer sog. Gospel-Gruppen ab. Stimmlich sind die Damen in Top-Kondition, und im Repertoire finden sich Traditionelles und Modernes bruchlos zusammen. Ihr Vortrag klingt glaubwürdig und reißt das Publikum mit, wie man bei diesen in Deutschland entstandenen Live-Aufnahmen von 2009 spüren kann. So wird man der Würde des Genres gerecht. Global Mojo Nov. 2010

The, almost legendary, singer Ethel Caffie-Austin with her vocal quartet blows me away. From the Southern parts of the States, she brings the best of the gospel tradition. With her deep, powerful voice and rhythmic piano play, she worships the lord with all her hearth. Without any false pretentious these singers give a fascinating performance of vocal art. The harmony styles, the texts and the solo’s. I think we all will recognize the typical gospel style, but it’s not often brought in such a direct and intense way as by this Ethel Caffie-Austin singers. FolkWorld Nov. 2010

(…) Mich beeindruckt auch, dass hierzulande wieder einmal eine beachtenswerte Gospelgruppe auf einem heimischen Label aufgenommen wurde. (…) Die Songauswahl gefällt und ich kann diese CD nur uneingeschränkt weiterempfehlen. (...)
Bernd Grimmel – Gospel News – Nov. 2010

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Walter Lang meets Takuya Taniguchi
„YUUJOU“

Walter Lang meets Takuya Taniguchi „YUUJOU“(…) Wie sich die feine, lyrische, stets leicht swingende westliche Pianistik an den mächtigen asiatischen Klangwolken der Taiko-Trommeln emporrankt, das besitzt hohe Qualität und jede Menge Entwicklungspotenzial. Beide gehen ineinander auf und lernen voneinander. Jazzthing 11-2010

(…) Den mentalen Slalom technischer Virtuosität vermeiden beide wohltuend. Und das ist mit Sicherheit auch der Grund für das rundum positive Ergebnis dieses Dialogs: In gespannter Gelassenheit und respektvoller Toleranz miteinander reagieren.
 Jazz Podium 11-201

In diesem Live-Mitschnitt trifft der bekannte, experimentierfreudige Pianist Walter Lang auf den japanischen Taiko-Trommler Takuya Taniguchi. Das spannende Zusammentreffen zart-lyrischer Piano-Improvisationen mit dem mächtigen Klang der Taiko lässt ungewöhnliche, stets harmonische Klangräume von eigenartigem Reiz entstehen. Darmstädter Echo Okt. 2010

(…) Walter Lang meets Takuya Taniguchi - this is a great example how cultures and styles meet. With the exciting drums of Taniguchi the Japanese percussion tradition gets a new dimension. He mixes traditional rhythms with new, improvised, beats on the Taiko drums. Lang shows his quality as a pianist in many ways. In some songs he goes along with the beating drum and in others, like in Proud Men, he plays melodic and with a nice kind of sadness. In Sakura the focus is on the Japanese traditional music, but in a experimental and refreshing way. Although from two different cultures, this two top musicians managed to create a natural sound with the best out of two worlds. FolkWorld Nov. 2010

Lyrisch-romantisches trifft dabei auf mächtige Sounds. Jazziges bildet mitunter eine Brücke, aber es gibt noch viel mehr zu entdecken in dieser Ost-West-Begegnung.
Global Mojo Nov. 2010

Ein tolles Album, eindrucksvoll. Lichtung – Okt. 2010

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 Michael Sagmeister
„TRUE TO THE MOMENT“

 Michael Sagmeister „TRUE TO THE MOMENT“(…) Und so sind diese zehn Stücke intensive Momentaufnahmen geworden, auch aus einer gitarristischen Karriere, deren Zenit alle Krisen überdauert und, so hört sich’s an, kein Ende absehbar macht.Jazz Podium 10-201

Prädikat: Absolut altmeisterlich. Jazzthing 11-2010

… ein exzellentes Album … Darmstädter Echo Okt. 2010

Michael Sagmeister brings, together with four guests including Hammond organ, drums, bass and wonderful vocals by Antonella D’Orio, a dreamy night at a top jazz club. With songs from composers like Cole Porter, Henry Mancini, Jimmy Davis and others, this guitarist spreads his warm sounds over the globe. Some intense solo parts, great Hammond interruptions and laid back singing of D’Orio makes this a pleasure to listen to. It reminds me somehow of the old records of the fifties and show that this kind of music is timeless. Well, at least when it’s played by the right musicians like on this album. FolkWorld Nov. 2010(…

Welches Projekt er auch angeht, „Hauptsache authentisch“ ist seine Maxime. Und das gilt auch für diese Platte: keine Nachbesserungen machen, sondern dem Moment, da die Musik entsteht, treu bleiben. „True to the moment“.Schweizer Radio DRS – CD-Tipp – Nov. 2010

Virtuos und spannend! Bonner Generalanzeiger – Dez. 2010

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Hendrik Meurkens Quartet
A NIGHT IN JAKARTA

Hendrik Meurkens Quartet A NIGHT IN JAKARTASchick, professionell, handwerklich superb gemacht (…) Jazzthing 11/2010

(…) - vielleicht sogar jenen Menschen zu empfehlen, die mit Jazz normalerweise gar nichts am Hut haben. NRZ 28.09.2010
Fast alles, was Hendrik Meurkens musikalisch umsetzt, klingt leicht und verspielt. Auch gefällig – aber nie naiv. (…). Meurkens hat dieses ausgesprochene Talent, seine unangestrengt wirkende Musik als individuelles Markenzeichen zu platzieren. (…)
Jazz Podium 11-2010

… fantastische Musik … Darmstädter Echo Okt. 2010
Der Deutsche Mundharmonika-Spieler Hendrik Meurkens ist einer der wenigen, der sich im Garten des großen Toots Thielemans tummeln darf, er betreibt seine Kunst auf demselben Niveau wie der große Belgier. Zudem ist Meurkens mehr als nur ein kompetenter Vibraphonist. Obwohl seine CD „A Night in Jakarta“ betitelt ist, wird vor allem seine Liebe zu brasilianischer Musik spürbar.
Schweizer Radio DRS - CD-TIP – Okt. 2010

For jazz lovers the album by Hendrik Meurkens Quartet called A Night in Jakarta might be the right thing. This highly respected harmonica and vibraphone player brings with his quartet a fine mixture of American classical jazz styles and Brazil influences. Playing his own compositions besides a Gershwin song, his warm sound will be liked by many. It’s in a way conventional ‘late night’jazz, but of the highest quality. I love his harmonica sound, but I adore his really tender vibraphone play.  FolkWorld Nov. 2010

(…) legt der legitime Nachfolger Toots Thielemans’ mit “A Night in Jakarta” ein sehr eigenständiges Album vor.
(…) In der New Yorker Jazz-Szene gehört Hendrik Meurkens längst zum Inventar. In den Jahrespolis des DOWNREAT-Magazins beherrscht er die Sparte „miscellaneous“ praktisch.
Jazzthetik Nov. 2010

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Marco Lobo e Convidados
„BAHIA“

Marco Lobo e Convidados „BAHIA“(…) brasilianische Musik und ihre Rhythmen von Bossa Nova über Samba bis hin zu Urwaldgeräuschen, die der in Brasilien bekannte Perkussionist Marco Lobo auf zum Teil selbst gebauten Instrumenten zum Besten gibt (…) hier ist fröhlich beschwingte gute Laune angesagt. Jazz Podium – Feb. 2011

(…) Das Spektrum reicht von kontemplativen Impressionen mit Hang zu und von Soundspielereien über jazzgefäbten Samba bis hin zum Solo-Berimbau, geschmeidig fließend und stellenweise sanft groovend (…) Jazzthing – Feb. 2011

CD der Woche! NDR – Jazz Now – Jan 2011

(…) Jeder Hörer wird in den Bann gezogen durch den besonderen Sound. Durch die traditionellen Instrumente seiner Heimat Bahia und die Samba Trommeln [entsteht] ein dynamisches Interplay … Digitale Jazz Zeitung – Dez. 2010

Diese CD lässt die kalte Jahreszeiten schnell vergessen und macht Lust auf mehr. Jazzthetik – Jan. 2011

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die.hammerling
HOMMAGE AN DIE VERLORENEN SPRACHEN

die.hammerling HOMMAGE AN DIE VERLORENEN SPRACHEN(…) ganz zauberhafte Musik. (…) erschaffen eine magische Klangwelt, wie es sie so (vermutlich) nie gegeben hat: Alpine Folklore, eigenbrötlerische Instrumentals und versponnene Songs sind die Bestandteile einer Mischung, die genauso geheimnisvoll, märchenhaft und verwunschen wie sehnsüchtig und melancholisch klingt. Ein einzigartiger Klangrausch … Jazzthing – Feb. 2011

Die Tradition alpenländischer Volksmusik dient dem Trio als Basis und Ausgangsmaterial für das stets augenzwinkernde Spiel mit anderen musikalischen Traditionen wie dem Tango, dem Calypso und dem Blues. Folk Folk trifft hier auf Jazz, und ähnlich dem ungeniert-unbekümmerten Einsatz der Instrumente wird auch die Sprache eingesetzt als Medium für atmosphärische Stimmungen.
So radikal wie der Ansatz erscheinen mag ist das Ergebnis beileibe nicht. Es macht Spaß, hier auf Erkundungstour zu gehen.
Jazz Podium – Feb. 2011

(…) „Hommage an die verlorenen Sprachen“ ist Musik für Individualisten und Anspruchsvolle mit starkem Heimatbezug. Radio Bayern 5  - CD-Tipp der Woche – Jan. 2011

… ist grandios. Eine tolle Stimmung …
Man geht auf imaginäre Reisen, findet sich ein paar Takte lang im bayerischen Alpenvorland und im nächsten Moment schon auf Bali und alles passt und alles gehört zusammen und alles ist einfach wunderbar. Gratulation …
Stefan König, Bergfilmfestival St. Anton am Arlberg – Nov. 2010

Wie vielschichtig man heutzutage in den Bereichen Jazz und Weltmusik noch agieren kann, stellt das deutsch-österreichische Trio die.hammerling auf seinem neuen Album „Hommage an die verlorenen Sprachen“ (jawo records) eindrucksvoll unter Beweis. (…)
Michaela Dietl, Fritz Moßhammer  und Erwin Rehling liefern mit  „Hommage an die verlorenen Sprachen“ ein mehr als starkes Stück Musik ab.
Music Austria – Dez. 2010

… bringen ihre Musik als Ausdruck innerer und äußerer Befindlichkeit und Empfinden. Wobei ihre Emotion und das breit gefächerte Sprktrum jeden Musikfreund anspricht. Digitale Jazz Zeitung – Dez. 2010

(…) Im Katalog des kleinen aber feinen Labels jawo records aus Immenstadt im Allgäu ist dieses Album ein besonders schöner Klangtupfer.  Musikwoche – Dez. 2010

(…) "Die Hammerling" sprühen nur so vor Originalität und sind dabei weder verquer, kompliziert oder unnahbar, sondern im Gegenteil: unglaublich nahbar, sympathisch und erdig.  ORF2 Fernsehen – a.viso – Januar 2011

(…) is by Die.hammerling and is called Hommage an die verlorenen sprachen. Only a few years ago I reviewed the album ZUG by a duo called Hammerling and accordionist Michaela Dietl. A strong album with a wide variety of styles. The cooperation continues and the band is now called Die.hammerling. I think the Jawo label has a great ear for quality, again this is a great album. In many ways different than the previous two. I find this one the most adventures one with creative original compositions and again a wide variety in sounds. From the Alps to African, Latin, to west, south, north and east and back. Jazz, improvisation, folk, funky and sometimes almost rocking, but all acoustic. This album is a tribute to the disappearing languages, which of course is a theme that gives a lot of inspiration for beautiful music. Listen to Surinam one of the highlights on this album and you know what I mean. What a power, passion and pureness. Dietl with her raw accordion and strong voice, Moßhammer with his melodic trumpet and the fine percussion of Rehling who is like the cherry on the pie. I do hope Die.hammerling keeps playing together for many moons and above all, I hope Jawo records keeps releasing such well produced, good sounding, high quality albums.  Folkworld – Feb 2011

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Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer
ALL THE WAY

Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer ALL THE WAY(…) haben eine blitzsaubere Hommage an ihren Namensgeber eingespielt. Band und Gesang sind hervorragend. (…) Selbst dort, wo die Arrangements dankenswerterweise etwas vom Original abrücken, bleibt das Projekt ganz Sinatra (…)
 
Jazz Podium – Feb. 2011

Nominierung zum Swiss Jazz Award! Januar 2011

"Eine Tribute Band der ersten Klasse, die Besetzung vom Feinsten, Swing at its best! Eine Hommage an Frank Sinatra, ohne kopieren zu wollen, einfach Spass am Swing und dem Big Band Sound. Das gelingt dieser Band mit nur acht Musikern hervorragend, und mit dem Sänger Max Neissendorfer erinnert die Band wirklich an die Zeiten von Frankie Boy. (…) Kurzweilig und prägnant die Arrangements, da wird gepowert und geswingt wie "in alten Zeiten", perfekt für ein weiteres Jahrtausend!!  (Peewee Windmüller)
Jazz 'N' Moore

Ein wenig wie Sinatra klingt er schon, der Max Neissendorfer. Und er klingt großartig! Seine Stimme ist die eines echten Crooners, er beherrscht Timing, Phrasierung und Intonation, und darum passt er perfekt zur Sinatra Tribute Band, die auf „All the Way“ dem Lebenswerk von Ol’ Blue Eyes huldigt. (…) Jazzthetik – Jan. 2011

Das muss man sich erst einmal trauen, sich an dieses Unterfangen heranzuwagen, den unvergleichlichen Frank Sinatra mit einer Hommage würdigen zu wollen. Aber diese Revue an bekannten Hadern des Superstars wird durch den ausgezeichneten Sänger, die feinen Arrangements, eine gute Band und das Ausblenden von Effekthascherei bzw. das Kopieren des Originals gerechtfertigt. (…) Musikmagazin Freistil – Jan. 2011

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